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SUMMARY:Interkulturelles Suppenfest
DESCRIPTION:Das Caritas-Quartierbüro Rheinau lädt wieder zum interkulturellen Suppenfest ein! Es werden gemeinsam Suppen aus unterschiedlichen Ländern gegessen. Bringen Sie gerne auch eine Suppe für das Fest mit! \nGetränke werden vom Quartierbüro gestellt.\nLos geht es am Freitag\, den 19. September um 16 Uhr in der Durlacher Straße 100. \nBei Fragen melden Sie sich bei: \nViktoria Simic und Paul Wenzel \n0177 91 53 164 \nqb-rheinau@caritas-mannheim.de
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SUMMARY:Pfingstbergblues mit Biber Hermann
DESCRIPTION:Biber Herrmann zählt zu den herausragendsten Musikern nicht nur der deutschen Folk- und Bluesszene. Obwohl tief verwurzelt in der Blues-Tradition – Einflüsse waren etwa Mississippi John Hurt\, Skip James\, Robert Johnson – zählt er sich selbst mehr der Singer-/ Songwriter-Szene zu. Geprägt von einer sehr musikalischen Familie\, der Großvater spielte 7 Instrumente\, darunter die Trompete in einem Regiment im 1. Weltkrieg\, der Vater steht am Bass und macht Tanzmusik\, die Mutter ist mit Klavier\, Geige und Cello mehr im klassischen Bereich unterwegs\, gehört Musik machen im Hause Herrmann zum normaler Alltag: „…ich war von Musik umgeben…ich bin einfach so reingewachsen…“. \nAls sein Bruder in den sechziger Jahren eine Beatband gründet\, ist Biber so angetan\, dass er beschliesst\, Gitarrist zu werden. Schnell erabeitet er sich einen guten Ruf in der Szene\, mit 17 folgen erste Plattenaufnahmen\, während er gleichzeitig in ganz Europa als Strassenmusiker unterwegs ist. Das prägt ihn und trotzdem fängt er im Weinbau an zu arbeiten\, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen: „…bei Regen\, Hitze und Kälte an den Steilhängen entlang des Rheins stehend\, begann ich zu verstehen\, wie der Blues entstanden ist….“\, kommentiert er augenzwinkernd diese Zeit. \nZu Beginn der neunziger Jahre hängt er den Brotjob an den Nagel\, um sich ganz der Musik zu widmen. Ab 1999 erscheinen erste Alben unter eigenem Namen\, begleitet wird er von namhaften Musikern aus der europäischen Folk- und Bluesszene wie Yannick Monot\, Klaus „Mojo“ Kilian\, Bernhard Dill. Das Album „Temporarily Blue“ wird hochgelobt. Louisiana Red\, mit dem er gemeinsam auf der Bühne steht\, sagte danach: „….I was really haaving fun\, playing with you\, Biber….“. Und Fritz Rau\, der legendäre Konzertveranstalter\, den Biber auf seiner Lesereise musikalisch begleitete\, zählte ihn zu den „authentischsten und wichtigsten Folk-Blues-Künstlern in unserem Lande und darüber hinaus…..“. \nDas Publikum beim „Pfingstbergblues“ darf sich also auf einen „Vollblutmusiker“\, so Werner Lämmerhirt über Biber Herrmann\, sowie auf einen herausragenden Entertäiner und Geschichtenerzähler freuen\, dem es auf eine einzigartige Weise gelingt\, Singer-/Songwriter-Poesie mit virtuoser Gitarren-Artistik und stampfenden Akustik-Blues zu vermischen und dem ganzen den typischen und unvergleichlichen Biber Herrmann-Stempel aufdrückt – ohne dabei in einen „Knödel“-Blues zu verfallen\, wie Konzertkritiker einmal schrieb. \nVeranstaltungs-Infos: \nOrt: Ev. Pfingstbergkirche\, Waldblick30\, 68219 Mannheim; Datum: 19. 09. 2019; Uhrzeit: 20 Uhr\, Einlass ab 19 Uhr \nTickets unter: www.pfingstbergblues.de; mail: pfingstbergfestival@web.de \nVVK-Stellen: Buchhandlung „Schwarz auf Wei“\, Friedrichstr. 11A\, 68199 MA-Neckarau; Blumenhandlung „Die Palme“\, Relaisstr. 55\, 68219 MA-Rheinau; „Rudis Kiosk“\, Wachenburgstr. 145\, 68219 MA-Pfingstberg; „Seggema Eck“\, Freiburger Str. 30\, 68239 MA-Seckenheim \n 
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